Dienstag, 7. August 2007

Mein Leben und ich!!!


Keine Ahnung, warum ich heute über dieses Bild gestolpert bin? Gut das ich keinen Therapeuten hab, der mit mir über das Bild sprechen will, es Interpretiert oder mich sonst etwas Komplizierten zum Nachdenken anregendes fragen wird. Komisch wie viele Menschen schon mal eine Therapie hatten. Immer wieder lerne ich Personen in meinem Umfeld kennen, die eine Therapie hatten, ein haben oder eine brauchen. Es ist interessant sich mit diesen Personen auszutauschen. Oft wird mir hier der Eindruck von Stärke vermittelt, Reflektiertes Verhalten und auch Offenheit wird von diesen Personen gezeigt. Wenn dieses nach einer Therapie zu erkennen ist, war diese wohl Erfolgreich. Ich Persönlich finde den Gedanken meine Seele vor einem fremden Menschen auszupacken gruselig, es macht mir Angst. Ich schaffe es ja noch nicht mal meine Seele vor Freunden zu entblößen. Oh Nein: Therapiepunkt Nr. 1 innerliche Verschlossenheilt gegenüber anderen. Wie zu Anfang erwähnt keine Ahnung warum dieses Bild. Vielleicht ist das auch gelogen und mein inneres wollte mir bzw. euch was mitteilen? Wie Spannennt eine versteckt Botschaft!

Weg vom Bild..

Meine Leben und ich, sind immer mehr im einklang, besser meine Emotionen und ich. Was ein " nicht übel" alles machen kann.
Der Vorhang der Angst zieht sich hoch, die durchkommenden Strahlen lassen alte Schatten immer mehr verblassen. Schatten können verblassen, aber sie werden nie die hinterlassenen Narben mitnehmen. Doch wenn ich eines in der Vergangenheit gelernt haben, dann das ich mit Narben leben kann. Schatten, Narben und die gesamten Vergangenheit machen mich aus, dass Resultat daraus bin ich. Bleibt nur zu Hoffen das alte Narben nicht wieder aufbrechen und durch das " nicht übel" keine neuen hinzugefügt werden.Narben sind irgendwie Symbole eines Lebens, teilweise können diese unser ganzes Leben darstellen, wie eine Landkarte die nur wir selber Lesen können. Was jetzt bleibt ist die Angst und die Hoffnung. Komisch diese zweit Wörter zusammen in einem Satz zu verwenden. Vielleicht ist die Angst immer mit der Hoffnung verbunden. Keine Hoffnung ohne Angst, keine Angst ohne Hoffnung. Dann werde ich mal der Angst mit meiner Hoffnung engengetreten, auf in den Kampf!! Wer Kämpft mit?

Zum Abschluss, dass Wort zum Wochenende, die verrückte Nachbaren hat ja schon etwas berichtet, dass kann auch so im Raum stehen bleiben. Trotz Arbeit hatte ich eine schönes Wochenende.

Mia´s Sinn für heute: Das Leben ist eine Landkarte voller Narben, den Weg können wir trotzdem finden!! Viel Spaß beim Suchen




Kommentare:

Gutschi hat gesagt…

Schön geschrieben, klingt da eine Sehnsucht nach Erkennen an? Fast biblisch.

lg

Gutschi

Anonym hat gesagt…

Meldet euch bei mir, ihr seid so unerreichbar. Kann niemanden am Telefon erreichen. Schnief.
Sonntag Grillen???
Liebste Grüße feliksa